
Mag. Cornelia Pernkopf
Vorsitzende kath. Familienverband Steiermark
“Der Katholische Familienverband ist sich jedoch auch bewusst, dass nicht jede Schwangerschaft bei einer Frau geplant und erhofft ist und nimmt den “Tag des Lebens” einmal mehr zum Anlass, mehr Beratungsangebote und Motivforschung bei Schwangerschaftskonflikten zu fordern. Vizepräsidentin Barbara Fruhwürth: „Eine anonyme Statistik und Motivforschung wäre eine dringend notwendige Grundlage für gezielte Beratungsangebote.”
Gleichzeitig appelliert die Vizepräsidentin an die Regierung, flankierende Maßnahmen wie ein flächendeckendes Netz an anerkannten psychosozialen und kostenfreien Beratungsstellen, eine Reform des Familienhärteausgleichsfonds oder die Einführung einer zumindest dreitägigen Bedenkzeit zwischen ärztlicher Beratung und Abbruch der Schwangerschaft im Ärztegesetz zu verankern, umzusetzen. Fruhwürth verweist dabei auf eine ähnliche Bedenkzeit, die es vor kosmetischen Operationen gibt: „Bei einer Nasenkorrektur sind zwischen Beratungsgespräch und Operation gesetzlich 14 Tage Bedenkzeit verpflichtend, um ausreichend Zeit für die Entscheidungsfindung zu haben,“ sagt die Vizepräsidentin und fragt: „Warum gilt das nicht auch für einen Eingriff wie den Schwangerschaftsabbruch?“ Bei dem Thema vermisst sie eine faktenbasierte Diskussion, bei der Frauen und Kinder im Mittelpunkt stehen.”















“Ich habe zweimal abgetrieben”
Andrea erzählt von ihren Abtreibungen. Von den Narben die sie hinterlassen haben. Von der Hoffnung die sie hat.
Und sie sagt allen Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind: „Lass dich nicht unter Druck setzen! Lass dir nicht einreden, dass es keinen anderen Weg gibt!“
Lies Andreas und weitere Geschichte auf www.keinEinzelfall.at. Denn wir sind #keinEinzelfall!
#fairändern fordert: #Klarheit #Ehrlichkeit #Unterstützung. Damit endlich der Druck Richtung Abtreibung endet!
#hinschauenstattwegschauen #schwanger #ungeplantschwanger #abtreibung #wegmitdemdruck
Suche
Letzte Beiträge
Archiv