
Mag. Cornelia Pernkopf
Vorsitzende kath. Familienverband Steiermark
“Der Katholische Familienverband ist sich jedoch auch bewusst, dass nicht jede Schwangerschaft bei einer Frau geplant und erhofft ist und nimmt den “Tag des Lebens” einmal mehr zum Anlass, mehr Beratungsangebote und Motivforschung bei Schwangerschaftskonflikten zu fordern. Vizepräsidentin Barbara Fruhwürth: „Eine anonyme Statistik und Motivforschung wäre eine dringend notwendige Grundlage für gezielte Beratungsangebote.”
Gleichzeitig appelliert die Vizepräsidentin an die Regierung, flankierende Maßnahmen wie ein flächendeckendes Netz an anerkannten psychosozialen und kostenfreien Beratungsstellen, eine Reform des Familienhärteausgleichsfonds oder die Einführung einer zumindest dreitägigen Bedenkzeit zwischen ärztlicher Beratung und Abbruch der Schwangerschaft im Ärztegesetz zu verankern, umzusetzen. Fruhwürth verweist dabei auf eine ähnliche Bedenkzeit, die es vor kosmetischen Operationen gibt: „Bei einer Nasenkorrektur sind zwischen Beratungsgespräch und Operation gesetzlich 14 Tage Bedenkzeit verpflichtend, um ausreichend Zeit für die Entscheidungsfindung zu haben,“ sagt die Vizepräsidentin und fragt: „Warum gilt das nicht auch für einen Eingriff wie den Schwangerschaftsabbruch?“ Bei dem Thema vermisst sie eine faktenbasierte Diskussion, bei der Frauen und Kinder im Mittelpunkt stehen.”















3.000 Unterschriften übergeben!
Am 6. Februar 2026 wurden der Salzburger Landesregierung, vertreten durch Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf, unsere gesammelten Unterstützungserklärungen übergeben. Beeindruckende 3.006 Unterschriften für unsere Petition – ein starkes Zeichen!
Unterstützt wird Petentin Carina Eder dabei von Dr. Ursula Fürst (Vizepräsidentin Ärzteforum für das Leben), Julia Gehmacher (Unternehmerin), Dr. Eugen Banauch (Leiter des Forschungsmanagements Mozarteum), Michi Sebald (Präsident a.D. Down-Syndrom Österreich).
Bis 10.3.2026 kann die Petition auch online von allen Einwohnern des Bundeslandes Salzburg unterstützt werden: Salzburg.gv.at
Hier der Link zur Presseaussendung: #fairändern fordert Umsetzung des Salzburger Regierungsprogramms: Ja zum Kind erleichtern
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